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Sachverständiger für Schäden an Gebäuden

Wozu sollten Sie einen Sachverständigen brauchen?
Durch Qualitätskontrolle vermeiden Sie Verluste beim Bauen und sparen dadurch viel Geld. Bundesländer Brandenburg, Freistaat Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Aushub der Baugrube für die Gründung
Ohne Untersuchung der Tragfähigkeit des Baugrundes kann keine optimale und kostengünstige Gründung für das Bauwerk hergestellt werden.

Baugrund, Erd- und Grundbau

Baugrund

Was verstehen wir unter Baugrund?

Im Bauwesen wird der Bereich des Bodens als Baugrund bezeichnet, der für die Errichtung eines Bauwerks von Bedeutung ist.

Die Norm DIN 4020: Geotechnische Untersuchungen für bautechnische Zwecke, gibt dazu folgende Definition:

„Boden bzw. Fels einschließlich aller Inhaltsstoffe (z.B. Grundwasser und Kontaminationen), in und auf dem Bauwerke gegründet bzw. eingebettet werden sollen bzw. sind, oder der durch Baumaßnahmen beeinflusst wird.“

Bereits vor Beginn des Entwurfes für das Bauwerk müssen die Güte und Tiefe des Baugrundes sowie die Höhe des Grundwasserspiegels festgestellt werden.

Besonders wichtig ist die Kenntnis der Eigenschaften des Baugrundes, weil davon die Tragfähigkeit, also seine Fähigkeit, Lasten aus dem künftigen Bauwerk aufzunehmen, abhängig ist.

Bei Versäumnissen können Setzungen oder sogar ein Grundbruch auftreten.


Wer ist verantwortlich für die Untersuchung des Baugrundes?

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Ich arbeite für Sie als Bausachverständiger:

Durch die Begutachtung von Bauschäden und Baumängeln verfüge ich über eine 25-jährige Berufserfahrung, die ich bisher in einer Reihe zivilrechtlicher Verfahren den Gerichten (AGs, LGs und OLGs) in Deutschland als Bausachverständiger und Gerichtsgutachter zur Verfügung stellen konnte.

Altbau-Neubau-Modernisierung

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