Die Herstellungskosten für eine fachgerecht ausgeführte Bauwerksabdichtung betragen nur einen geringen Anteil an den Gesamtbaukosten des Bauobjektes, im Gegensatz zu ihrem sehr hohen Nutzen. Wie hoch ihr Nutzen eigentlich ist, kann der Bauherr erst erfassen wenn ein Schaden aufgetreten ist. Die Funktionsfähigkeit der Bauwerksabdichtung sollte daher für die gesamte Lebensdauer des abzudichtenden Bauwerks bemessen sein, denn eine Wartung ist in der Regel nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
Bauwerksabdichtungen erfordern in der Planung und in der Ausführung eine besondere Sorgfalt, denn Schäden können nur, wenn es überhaupt möglich ist, mit großem Aufwand beseitigt werden.
Eine Abdichtung hat die Aufgabe ein Gebäude dauerhaft vor den schädigenden Einflüssen des Wassers zu schützen. Damit diese Aufgabe wirksam gelöst werden kann, müssen Abdichtungen im Detail geplant werden. Werden diese Leistungen dem Zufall überlassen, funktioniert die Abdichtung nicht.
Ihre Abdichtung erfüllt doch diese Aufgabe, oder?
Sehr effektive Abdichtungen für Dächer und Bauteile werden aus zusammenfügbaren bahnen- und planenförmigen Baustoffen hergestellt oder als ganzflächige Beschichtungen ausgeführt. Da diese Abdichtungen ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen müssen, sind sie nach Dachabdichtungen und Bauwerksabdichtungen zu unterscheiden.
Den oberen Abschluss von Gebäuden bilden die Dachabdichtungen auf flachen oder geneigten Dachkonstruktionen. Diese Dachabdichtungen können mit Schutz- und Nutzschichten versehen sein.
Bei den Bauwerksabdichtungen handelt es sich um Abschlüsse von Gebäudeteilen zum Schutz des Bauwerkes gegen Feuchtigkeit und Wasser. Um Kosten zu sparen, und um eine wirtschaftliche Abdichtung zu wählen, werden die Bodenart und der Bemessungswasserstand am geplanten Baustandort untersucht. Die möglichen Maßnahmen sind nach Bodenfeuchtigkeit, nicht stauendes oder aufstauendes Sickerwasser, nicht drückendes Wasser und drückendes Wasser usw. zu wählen.
Rechtzeitig die Baustelle kontrolliert erspart dem Bauherrn viel Ärger, Zeit und Geld!
Die Abdichtungslage. Was ist das eigentlich?
Die Abdichtungslage ist ein Flächengebilde aus Abdichtungsstoffen. Eine oder mehrere vollflächig untereinander verklebte oder im Verbund hergestellte Abdichtungslagen bilden die Abdichtung.
Was ist eine Abdichtung?
Die Abdichtung ist ein flächiges Bauteil zum Schutz eines Bauwerkes gegen das Eindringen von Wasser.
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Einpressung der Abdichtung
Die hohlraumfreie Lage einer Abdichtung zwischen zwei festen Bauteilen wird erreicht, wenn die Abdichtung einem ständig wirkenden Flächendruck ausgesetzt wird.
(CL, DL)...
Sind Sie mit der Qualität des Mauerwerkes zu frieden, lieber Bauherr?
Diese Frage hat sich der Bauherr in den letzten Monaten des Öfteren gestellt. Aber lesen Sie doch die gesamte Geschichte, vielleicht kommt Sie Ihnen bekannt vor.
Das Einfamilienhaus befindet sich innerhalb eines Dorfes, an einer wenig befahrenen Hauptstraße.
In relativ kurzer Zeit wurde das Einfamilienhaus, es ist ein Holzhaus, durch die Baufirma fertig gestellt.
Während der Besichtigung des Einfamilienhauses (es war übrigens die Bauabnahme) wurde dem Bauherrn ein Zertifikat übergeben. Es ist ein Zertifikat über die Luftdichtigkeit des Einfamilienhauses in Form eines Blower-Tests.
Auf dem Zertifikat ist eine Luftwechselrate n50 = 1,4 ausgewiesen. Für ein Gebäude ohne eine Lüftungsanlage handelt es sich dabei um einen guten Wert.
(Bei Gebäuden mit einer raumlufttechnischen Anlage muss die Luftwechselrate auf 1,5 h-1 begrenzt sein. Für ein Gebäude mit natürlicher Lüftung ist eine Luftwechselrate = 3 h-1 vertretbar.) Damit konnten der Bauherr und seine Familie zufrieden sein, da gab es nichts zu meckern.
Wände und Dächer müssen luftdicht sein, um eine Durchströmung und Mitführung von Raumluftfeuchte, die zu Tauwasserbildung in der Konstruktion führen kann, zu unterbinden. Durch die Luftdichtheit der Konstruktion werden Wärmeverluste durch einen unkontrollierten Luftaustausch vermieden.
Leider war es nur eine Frage der Zeit, bis dieser zufriedene Zustand allmählich vorüberging.
Aber woran lag das nur?
In der ersten Zeit des Wohnens wunderte sich die Familie darüber, dass sie auf der Straße geführte Gespräche innerhalb ihrer eigenen vier Wände ganz gut mitverfolgen konnte. Es waren aber nicht nur die Gespräche, sondern auch die Fahrgeräusche, die im Haus gut vernehmbar waren.
Mit der Zeit wurden diese Geräusche als Lärm, und somit als unerträgliche Belästigung empfunden.
Der Bauherr bekam langsam Zweifel an der Qualität des Schallschutzes des Holzhauses.
Zwischenzeitlich war es Herbst geworden und der Winter stand vor der Tür. Die Familie hielt sich jetzt öfters im Haus auf, denn die schöne Jahreszeit war vorbei und ein verweilen im Freien macht nicht so viel Spaß. Kein Sonnenschein, es regnete öfters und der Wind heulte um das Haus.
Der Wind war es auch, der sich innerhalb des Einfamilienhauses bemerkbar machte.
Es kam in einigen Räumen zu Zugerscheinungen, im Schlafzimmer, Kinderzimmer und dem Gäste-WC. Besonders an windstarken Tagen stellte die Familie fest, dass sich diese Räume nicht gleichmäßig beheizen lassen. Vor allem an den Raumecken und an den Fenstern dringt kalte Außenluft ein und macht den Aufenthalt in diesen Bereichen unzumutbar.
Wie kann es zu Zugluft kommen, obwohl ein Zertifikat über die Luftdichtigkeit des Einfamilienhauses vorliegt?
Das Zertifikat über die Luftdichtigkeit des Einfamilienhauses wurde durch den Sachverständigen überprüft. Interessant war das beiliegende Protokoll der Leckagen innerhalb des Einfamilienhauses. Darin wurden alle Stellen aufgeführt die Zugerscheinungen aufweisen. Es handelt sich dabei immerhin um Werte die einer Windstärke 1 - 2 entsprachen.
Also war bereits Zugluft vor der Fertigstellung des Einfamilienhauses vorhanden und feststellbar!
Da müssen wir doch fragen, warum diese undichten Stellen nicht sofort beseitigt wurden?
Breite und stark eingeengte Pflasterfugen in einer verkehrsreichen Fahrstraße des Einkaufsmarktes. Durch horizontale Verschiebungen und vertikaler Einsenkungen im Pflaster ist die Fahrstraße bereits nach kurzer Nutzung zu einer Unfallgefahr vor allem für die Fußgänger gekommen. Es entstanden offene, breite Fugen zwischen den Betonsteinen bis zu einer Breite von 3 cm. Der Fugensand war zum größten Teil nicht mehr in den Fugen vorhanden. Durch den umfangreichen Fahrverkehr sind teilweise die Kanten des Betonpflasters abgebrochen.
Auf dem benachbarten Pkw-Stellplätzen des Einkaufsmarktes sind keine Belagsschäden erkennbar.

Im Frühstücksraum eines Hotels ist die Sandsteinoberfläche mit weißen Verfärbungen überzogen. Bei den Verfärbungen handelte sich um Salze
die auf der Fassadenoberfläche einen feinen Flaum bilden. Die Salze sind von weißer bis weißlicher Färbung. Durch die Salze wird der optische Gesamteindruck beeinträchtigt.
Als Schadensursache für diese Schädigungen kommen Feuchte und Wasser infrage. Eindringende Feuchtigkeit hat in den Baustoffen, besonders in den Fugenmörteln, die vorhandenen löslichen Salze herausgelöst.


In Lösung gebracht wurden die Salze auf die Oberfläche geschwemmt, wo die Feuchtigkeit verdunsten konnte. Die Salze lagerten sich auf der Sandsteinoberfläche ab.
Aber woher kommt die Feuchtigkeit oder das Wasser?
Einmal um das Gebäude herumgelaufen, waren die Ursachen für diese Mängel schnell gefunden.
Die weiße Wanne ist eine Kombination zwischen einer Kelleraußenwand und einer Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Der Begriff der "weißen" Wanne begründet sich im optischen Erscheinungsbild einer hellen Betonoberfläche und setzt sich damit ab von der "Schwarzen Wanne", deren Erscheinungsbild der Oberfläche durch die bituminösen (schwarzen) Dichtungsbahnen geprägt wird, ab.
Der wasserundurchlässige Beton wird in der Regel als bewehrter Normalbeton hergestellt. Dieser Stahlbeton ist ein Gemisch aus Zement, Betonzuschlag und Wasser. Die Tragfähigkeit von Stahlbetonkonstruktionen wird im Wesentlichen durch die Druckfestigkeit des Betons und die Zugfestigkeit
des Stahls bestimmt. Der wasserundurchlässige Beton übernimmt sowohl die abdichtende als auch die tragende Funktion. Theoretisch ist es immer gewährleistet, dass der wasserundurchlässige Beton es verhindert, das Wasser durch ihn hindurch dringen kann. Die erreichbare Qualität des wasserundurchlässigen Betons ist immer abhängig von den Bedingungen bei der Herstellung des wasserundurchlässigen Betons. Es besteht also immer die Möglichkeit, das Feuchtigkeit oder Wasser durch Fehler bei der Planung und Ausführung des wasserundurchlässigen Betons durch das Bauwerk hindurch treten können.
Wie kann es also passieren, das Feuchtigkeit oder flüssiges Wasser durch das Bauwerk hindurch treten können?
Das Feuchtigkeit auf der Wandoberfläche des Betons sichtbar wird, kann an der Porosität des Betons liegen. Es können aber auch Risse (z. B. Spaltrisse, Schalenrisse oder Trennrisse) und Fehlstellen bei der Verarbeitung bzw. während der Erhärtung des Betons auftreten. Die Ursachen, welche die Funktionsfähigkeit des Betons beeinträchtigen, können sehr vielfältig sein. Das festzustellen, wodurch es zu einer Schädigung gekommen ist, ist wiederum Aufgabe eines Sachverständigen. Werden die Ursachen nicht rechtzeitig erkannt und beseitigt kann z.B. der Korrosionsschutz des Stahls im Beton aufgehoben werden. Das bedeutet, es kann zu Korrosionsschäden führen, wodurch der Beton in seiner Funktion im erheblichen Maße geschädigt wird.
Wenn z. B. bei einem Einfamilienhaus der Keller aus wasserundurchlässigem Beton hergestellt wird, und diese Arbeiten nicht sorgfältig überwacht werden, kann es natürlich zu diesen genannten Schäden kommen. Die Folge davon ist, dass sich die Bauzeit verlängert, dem Bauherrn dadurch höhere Kosten (Miete, Kredit usw.) entstehen usw.
Der schlimmste Fall ist natürlich, wenn die Schäden und Versäumnisse nicht rechtzeitig erkannt werden und diese sich erst zu einem späteren Zeitpunkt bemerkbar machen. Dann besteht die Gefahr, dass innerhalb des Kellers Schäden (Schimmelpilze können da noch als harmlos bezeichnet werden) durch das eindringende Wasser auftreten werden.
Es ist sicher nicht ungewöhnlich, dass sich im Schlafzimmer eines Einfamilienhauses an einigen Stellen Schimmelpilze entwickeln können.
Aus gesundheitlichen Gründen haben die Eigentümer des Einfamilienhauses die Raumtemperatur im Schlafzimmer so eingestellt, dass die Raumtemperatur während der Nachtstunden immer unter 14°C liegt. Die Fassade des Einfamilienhauses ist mit hoch wärmedämmenden Dämmstoffen verkleidet.
Normalerweise dürfte also der Schimmelpilz keine Chance für seine Entwicklung haben. Angaben zu den Räumlichkeiten: Das Schlafzimmer, das Bad und die Kinderzimmer befinden sich im Dachgeschoss des Einfamilienhauses. Teilweise unter dem Schlafzimmer befindet sich die Terrasse.


Die Eigentümer des Einfamilienhauses hatten bereits mehrere Sachverständige um Rat gefragt, die teils mit recht aufwändigen Methoden nach den Ursachen des Schimmelpilzes forschten. Z. B. wurde über einen Zeitraum von einigen Wochen die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Einfamilienhauses gemessen. Es wurden Kernbohrungen ausgeführt, um die Art der Materialien in der Fassade zu ermitteln.
Keine Lösung erbrachten diese unnötigen Untersuchungen, sie verursachten nur Kosten für den Bauherrn.
Dabei war die Ursache eigentlich recht einfach zu finden!
Innerhalb zweier Wohnungen eines Mehrfamilienhauses wurden an den Außenwänden, besonders im Bereich der Fenster und Balkontüren, umfangreiche Tauwasserschäden und Schimmelpilze festgestellt. Das Tauwasser trat nicht nur im Bereich der Fenster auf, sondern konnte auch auf der Wandfläche der Außenwände festgestellt werden.
Bei der Ortsbesichtigung war schnell erkennbar, dass es sich bei den Wohnungsmietern um Liebhaber einer umfangreichen Pflanzenkultur handelte.
Die Ursache für die erheblichen Tauwasserschäden war schnell festzustellen. Sie ist auf das Heizungs- und Lüftungsverhalten der Wohnungsmieter zurückzuführen.
Die Wohnungen werden nur kurz gelüftet und anschließend die Fenster zum Teil in Kippstellung gebracht. In ihrer Abwesenheit werden die Wohnungen nicht geheizt. Damit ist es natürlich nicht möglich, den hohen Feuchtigkeitsanteil in der Raumluft abzuführen.
Die klimatischen Verhältnisse in der Wohnung werden durch die Heizleistung der Heizung bestimmt sowie
von der Wärmespeicherfähigkeit der raumbegrenzenden Bauteile. Je größer deren Wärmespeicherfähigkeit ist, desto langsamer kühlt der Raum auch aus. Das dauert natürlich auch wesentlich länger diesen Raum wieder aufzuheizen und behagliche Temperaturen zu erreichen.
Die Wohnungsmieter produzieren mit ihrer Anwesenheit am Abend zusätzliche Feuchtigkeit (durch backen, braten, kochen und waschen), die an die Raumluft abgegeben wird. Die Pflanzen in der Wohnung geben ebenfalls Feuchtigkeit an die Raumluft ab. All diese Feuchtigkeit schlägt sich auf der Oberfläche der raumbegrenzenden Bauteile nieder, weil deren Oberflächentemperatur immer noch niedriger ist als die Taupunkttemperatur. Es wird Feuchtigkeit produziert, die von einer unzureichend erwärmten Raumluft nicht aufgenommen werden kann und so allmählich wird die Wohnung zum Feuchtbiotop.
Ihre Fassade soll doch nicht auch so aussehen?
Wodurch kommt es eigentlich zur Algenbildung? Warum siedelt die Alge bevorzugt auf einer Fassade, die mit einem Wärmedämmverbundsystem verkleidet ist?
Algen siedeln sich vorwiegend an häufig lange feucht gehaltenen Bauteiloberflächen an. Zu diesen Flächen gehören bevorzugt die Wärmedämmverbundsysteme.
Die Wärmedämmverbundsysteme bestehen aus dünnen, massearmen Bauteilen, die vom Untergrund durch die Wärmedämmschichten nahezu thermisch abgekoppelt sind. Das führt dazu, dass sich die Putzschicht an der Oberfläche besonders stark auskühlt.
Vor allem in den Sommermonaten kommt es in klaren Nachtstunden zu einer verstärkten Wärmeabstrahlung.
Die Folgen davon sind, dass die Oberflächentemperaturen dieser Fassaden unter die Taupunkttemperatur absinken und sich auf
der Oberfläche Tauwasser niederschlägt. Dadurch ist ausreichend Feuchtigkeit vorhanden, damit sich auf der Fassade Algen entwickeln können.
Der optische Zustand der Fassaden wird durch die Algenbildung völlig verunstaltet. Am schlimmsten sehen die Fassaden eines Gebäudes an der Nordseite aus. An der Oberfläche dieser Gebäudeseite hält sich am längsten die Feuchtigkeit. Hier kommt nie ein Sonnenstrahl hin.
Werden alle Gebäude jetzt mit einem Wärmedämmverbundsystem zur Einsparung von Energie versehen, werden diese Fassaden dann genauso hässlich aussehen wie auf diesen Bildern?
Bei der Gestaltung einer Fassade spielt der Außenputz seit eh und je eine sehr bedeutende Rolle. Der Außenputz prägt den optischen Eindruck des Gebäudes. Über seine Gestaltung, die Putzstruktur, die Farbe usw. wird jeder Bauherr wahrscheinlich die meiste Zeit bis zur Entscheidung nachdenken. (Man baut schließlich nicht jeden Tag ein Einfamilienhaus.) Treten in diesem Bereich des Einfamilienhauses Schäden auf, dann ist die Enttäuschung meistens riesengroß.
Werden alle Putzschäden statistisch miteinander verglichen, so liegen Risse ganz weit vorne.
Wie kommt es zur Entstehung von Putzrissen?
Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass Putzrisse immer dann entstehen, wenn Formänderungen in der Außenwand behindert werden. Das bedeutet, dass Zugspannungen auftreten, die größer sind als die so genannte innere Festigkeit des Putzes.
Für die Entstehung der Risse können folgende Ursachen maßgeblich sein:
Welche Rissarten kennen wir?
Grob unterteilt werden die Rissarten nach putzbedingten und putzgrundbedingten Rissen unterschieden. Die zur Entstehung der Risse führenden Spannungen können sowohl in der Putzschale als auch im Putzgrund entstehen.
Zu den putzbedingten Rissen gehören die Sackrisse, Schrumpfrisse, Schwindrisse und die Fettrisse.
Die Kerbrisse, Fugenrisse und die Deckenschubrisse werden zu den putzgrundbedingten Rissen gerechnet.
Ich arbeite für Sie als Bausachverständiger